Helvetia Schutzwald-Projekt: 10.000 Jungbäume für steirische Schutzwälder Wien/Gußwerk. Die erfolgreiche Schutzwald-Initiative von Helvetia Österreich und den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf) geht in das sechste Jahr. Im Frühjahr 2019 werden 10.000 Jungbäume in den Schutzwäldern rund um die Naturdenkmäler Hochmoor Rotmoos und Hanghochmoor Ameiskogel in der Steiermark gepflanzt. Helvetia Österreich betreibt seit nunmehr sechs Jahren mit den Österreichischen Bundesforsten eine erfolgreiche Schutzwald-Kooperation. Um die Aufforstungsarbeiten in den von Sturmschäden beeinträchtigten Wäldern rund um die steirischen Hochmoore Rotmoos und Ameiskogel aktiv zu unterstützen, übergaben Johannes Spiessberger, Helvetia Regionalleiter Exklusivvertrieb Süd, und Harald Pichler, Helvetia Regionalleiter Agenturvertrieb Süd, kürzlich einen Scheck für 10.000 junge Lärchen, Tannen und Fichten an die Bundesforste. «Die Helvetia Schutzwaldprojekte sind eng mit dem Versicherungsgeschäft verbunden. Als grüne Lebensversicherung in steilen Hanglagen halten die Schutzwälder Lawinen, Erdrutsche und Steinschlag fern von Siedlungen und Verkehrswegen. Sie schützen Mensch und Natur», erklärt Johannes Spiessberger, Helvetia Regionalleiter Exklusivvertrieb Süd bei der Scheckübergabe im ÖBf-Forstrevier Gußwerk. «Die Schneemassen der letzten Tage und Wochen verdeutlichen die Wichtigkeit natürlicher Schutzräume und die Funktion des Schutzwaldes», berichtet Harald Pichler, Helvetia Regionalleiter Agenturvertrieb Süd. «Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Bundesforsten fortzuführen und mitzuhelfen, heimische Schutzwälder nach Schäden wieder aufzuforsten», ergänzt Pichler beim Lokalaugenschein. Aufforstung im steirischen Schutzwald Ende Oktober 2017 fegte Sturmtief Herwart über die Wälder der Obersteiermark und richtete unter anderem massive Schäden im Bundesforste-Revier Gußwerk an. Innerhalb weniger Minuten wurden allein in den Schutzwäldern rund um das Hochmoor Rotmoos und das Hanghochmoor Ameiskogel 6.000 Festmeter Holz umgeworfen. Mit der Wiederaufforstung wurde bereits begonnen, fortgesetzt wird nun nach der Schneeschmelze im heurigen Frühjahr. «Unsere Forstfacharbeiter bringen tausende Lärchen-, Tannen- und Fichtensetzlinge in Rückentragen und zu Fuß zum Pflanzort im steilen Gelände. Dort werden sie einzeln von Hand eingesetzt», erklärt Günther Strasser, Bundesforste-Revierleiter Gußwerk. Helvetia Österreich unterstützt die Aufforstungsarbeiten mit 10.000 Jungpflanzen. Nachhaltiges Umweltengagement Helvetia engagiert sich bereits seit 2013 für den Schutzwald und hat in Zusammenarbeit mit den Bundesforsten schon etwa 50.000 Jungbäume in ganz Österreich gepflanzt – so wurde bisher im Salzkammergut, im Pinzgau, im Zillertal, im steirischen Ausseerland und in den Wiener Alpen aufgeforstet. In der Obersteiermark wird die erfolgreiche Kooperation mit weiteren 10.000 Bäumen fortgesetzt. Als Expertin im Risikomanagement und in der Schadenprävention ist die Versicherung ein idealer Partner in der Schutzwaldaufforstung und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag im Bereich Corporate Responsibility. Weiteres Bildmaterial finden Sie hier zum Download (Credit: Simlinger/Helvetia). Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Helvetia Versicherungen AG Michaela Fritz, MA Unternehmenskommunikation & CR Hoher Markt 10-11, 1010 Wien T +43 (0)50 222-1239 michaela.fritz@helvetia.at www.helvetia.at www.facebook.com/helvetia.versicherungen.oesterreich Österreichische Bundesforste Andrea Kaltenegger Unternehmenskommunikation Pummergasse 10-12, 3002 Purkersdorf T +43 (0)2231 600-1521 andrea.kaltenegger@bundesforste.at www.bundesforste.at www.facebook.com/bundesforste Über Helvetia Österreich Helvetia betreibt in Österreich alle Sparten des Lebens- und des Schaden-Unfallgeschäftes. Das Unternehmen betreut mit rund 850 Mitarbeitenden etwa 500.000 Kundinnen und Kunden. Im Geschäftsjahr 2017 betrugen die Prämieneinnahmen von Helvetia in Österreich (Leben, Schaden-Unfall und Transportversicherung) EUR 494,9 Mio. Durch die Konzentration auf die Individualität ihrer Kunden und die darauf abgestimmte Beratung, übernimmt das Unternehmen hier eine Vorreiterrolle in Österreich. Corporate Responsibility: Helvetia kommt ihrer gesellschaftlichen Verantwortung im Bildungsbereich u.a. durch eine hochwertige Lehrlingsausbildung sowie durch Unterstützung der auf individuelle Schülerförderung ausgerichteten Sir Karl Popper Schule nach. Im Bereich Umweltschutz engagiert sich Helvetia in Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesforsten für den Schutzwald. So wurden bisher 50.000 Bäume im Salzkammergut, im Pinzgau, im Zillertal, im steirischen Ausseerland und in den Wiener Alpen aufgeforstet. Helvetia leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Elementarschäden. www.helvetia.at Über die Helvetia Gruppe Die Helvetia Gruppe ist in 160 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien, Frankreich sowie Liechtenstein und organisiert Teile ihrer Investment- und Finanzierungsaktivitäten über Tochter- und Fondsgesellschaften in Luxemburg und Jersey. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im schweizerischen St. Gallen. Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 6.500 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 5 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von CHF 8,64 Mrd. erzielte Helvetia im Geschäftsjahr 2017 ein Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit von CHF 502,4 Mio. Die Namenaktien der Helvetia Holding werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange AG unter dem Kürzel HELN gehandelt. www.helvetia.com