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Umgebauter Osttrakt lockt Interessierte an – Gute Stimmung beim Festakt am Abend

Bregenz. Der erste Bauabschnitt der Arbeiten am Kloster Mehrerau ist geschafft. Mit großer Freude haben die Zisterziensermönche am Wochenende den von Grund auf renovierten Osttrakt präsentiert. Am Freitagabend fand dazu ein großer Festakt mit rund 70 geladenen Gästen statt. Am Samstag, den 15. Juni 2024, öffneten die Mönche die Klostertüren – etwa 2000 Interessierte kamen vorbei, um einmalige Einblicke ins Innere der Abtei zu erlangen.

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Zisterzienserabtei zeigt seltene Einblicke ins Klosterleben und den sanierten Osttrakt
Bregenz (AT). Es ist die umfangreichste Sanierung der Klosteranlage in Bregenz: Im November 2022 hatte die Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau mit den Bauarbeiten begonnen. Der Osttrakt, der erste von fünf Bauabschnitten, ist nun fertiggestellt und wird im Rahmen des „Tages der offenen Tür“ am 15. Juni 2024 feierlich eröffnet. Die Mönche gewähren einmalige Einblicke ins Innere der Abtei und schenken erstmalig ihr neues Bier, das „Mehrerauer Klosterbier“, aus. Abgeschlossen ist der Umbau damit übrigens noch nicht: Die Sanierung der Abteikirche hat bereits begonnen.

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Bregenzer Zisterziensermönche und Frastanzer Brauerei stellen neues Klosterbier vor
Bregenz. Biologisch und nachhaltig, bernsteinfarben und mit einem Alkoholgehalt von 5,1 Prozent – das neue „Mehrerauer Klosterbier“ wurde Ende Mai von den Mönchen des Klosters Mehrerau und der Brauerei Frastanz in Bregenz vorgestellt. Ab Juni wird das Märzen in ausgewählten Gasthäusern und Restaurants ausgeschenkt, ab Herbst wird es das Bier voraussichtlich in 0,5-Liter-Bügelflaschen im Handel zu kaufen geben. Außerdem schenkt das Kloster das neue Bier allen Besucher*innen des Tages der offenen Tür am 15. Juni aus.

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Inspiration und Wissensaustausch mit Schüler*innen seiner ehemaligen Bildungsstätte
Bregenz. Am 8. April 2024 besuchte Finanzminister Dr. Magnus Brunner seine ehemalige Schule, das Collegium Bernardi in Bregenz. Den Nachmittag verbrachte er mit den Schüler*innen in der Schulbibliothek, um mit ihnen über Finanzpolitik zu sprechen und aus seiner Schulzeit zu erzählen. Zudem nutzte er die Gelegenheit, den Schulcampus mit der hinzugekommenen Volksschule zu besichtigen.

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