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Dornbirn (AT). Die CampusVäre in Dornbirn feierte von 1. bis 4. Oktober 2026 imposant die Eröffnung der Halle 4 mit dem „FEZ 26 – Festival zur Eröffnung der Zukunft“: Die vier Tage zeigten, wie die Transformation der ehemaligen Industriehallen zu einem pulsierenden Zentrum für Kreativwirtschaft, Innovation, Kunst und Kultur gelingt. Die überwältigende Zustimmung und der große Besucherandrang mit 2.500 Interessierten bestätigen die CampusVäre als pulsierendes Zentrum für Kreativwirtschaft und Zukunftsgestaltung in Vorarlberg.

Die Zukunft ist eröffnet. Die vier Tage der offenen Tore rund um die Eröffnung der von der Stadt Dornbirn umgebauten Halle 4 waren ein voller Erfolg. Das Programm des FEZ 26 lud die breite Öffentlichkeit ein, die CampusVäre als lebendiges Zentrum für Kreativwirtschaft, Innovation, Kunst und Kultur kennenzulernen. Besonders die offizielle Eröffnung sowie die Mischung aus fachlichen Diskussionsformaten, Workshops für alle, der Familiensonntag und geselligen Highlights lockte insgesamt 2.500 Besucher:innen an.

Fehlendes Puzzle-Teil
Die Organisatorinnen zeigen sich von der Resonanz des Publikums überwältigt. „Die positive Rückmeldung der Besucher:innen unterstreicht die Relevanz der CampusVäre als Impulsgeberin für Wirtschaft, Gesellschaft, Stadt- und Regionalentwicklung. Das fehlende Puzzle-Stück für Vorarlbergs Wirtschaft haben wir eröffnet, die eigentliche Arbeit fängt für uns jetzt an“, resümiert Bettina Steindl, Geschäftsführerin der CampusVäre und erklärt: „In der umgebauten Halle 4 sind 21 flexibel mietbare Büroeinheiten, Arbeitsräume und Studios in unterschiedlichen Größen für weitere rund 150 Menschen und Unternehmen entstanden. Daneben arbeiten 18 Künstler:innen in Österreichs größtem Atelier für Kunst und Kulturproduktion zusammen, eine Tür weiter spielen 300 Menschen wöchentlich Padel Tennis, wieder eine Halle weiter befindet sich das designforum Vorarlberg und gegenüber betreiben wir Westösterreichs einziges Materialteillager, eine private Bierbrauerei kommt bald dazu.“

Der Schulstuhl als Held
Im Rahmen der Feierlichkeiten eröffnete das designforum Vorarlberg die Ausstellung „rAusnahmezustand“. „Bis 29.04.2027 steht ein unauffälliger Held der Designgeschichte im Spotlight – der Schulstuhl. Er steht stellvertretend für eine Welt, die mehr produziert, als sie verantworten kann. Die zentrale Frage ist:  Wie schaffen wir die Veränderung von einem linearen in ein kreislauffähiges Wirtschaftssystem?“, erklärt Bettina Steindl.

 Kulinarisches Highlight und kulturelle Entfaltung
Einer der Publikumsmagnete war die mit 75 Metern längste kulinarische Tafel Vorarlbergs. Am Freitagabend verköstigte das Team des Hirschen Schwarzenberg die 150 Gäste mit regionalen Köstlichkeiten, für festivalwürdige Stimmung sorgte die anschließende Party mit DJane Pia Fetz. Dabei zeigte ein Projekt des Fachbereichs Gestaltung der Fachhochschule Vorarlberg in Kooperation mit der Londoner Guildhall School of Music & Drama, eine audiovisuelle Performance. Ein weiteres Programm-Highlight war das „Living Museum“, ein Raum, der Künstler:innen mit Unterstützungsbedarf eine Plattform zur künstlerischen Entfaltung bietet und damit die inklusive Ausrichtung der CampusVäre unterstreicht. Am Familiensonntag waren Familien aus ganz Vorarlberg in den Hallen der CampusVäre unterwegs.


Über die CampusVäre
Die CampusVäre ist eine „Werkstatt zur Entwicklung der Zukunft“ am Campus V in Dornbirn. 12.000 Quadratmeter ehemals leerstehende Industriehallen transformieren sich in einen pulsierenden Standort für Kreativwirtschaft und Innovation – für Kreative, innovative Wirtschaftstreibende und Künstler:innen. Das designforum Vorarlberg, Halle 5 – Ateliers und Werkstätten für Kunst und Kulturproduktion, PAV – Präzisionstechnik Austria sowie Westösterreichs einziges Materialteillager sind hier untergebracht. Seit Ende September 2026 ist eine Padel-Tennis-Anlage in Betrieb, bis Ende 2026 folgt eine private Bierbrauerei. Mit dem Umbau der Halle 4 wurde Raum für 150 weitere Menschen und Unternehmen geschaffen. Die CampusVäre ist damit Westösterreichs größtes Zentrum für Innovation, Kreativwirtschaft, Kunst und Kultur. Die Stadt Dornbirn als Eigentümerin und Bauherrin sowie das Land Vorarlberg und die Wirtschaftskammer Vorarlberg ermöglichen diese Entwicklung maßgeblich. So setzt die öffentliche Hand mit der CampusVäre ein starkes Zeichen für die (Kreativ-)Wirtschaft im Land – als Impuls für Wirtschaft, Gesellschaft, Stadt- und Regionalentwicklung.

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Kontakt

Katharina Forstner CampusVäre

Katharina Forstner MA
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