iCAUR V25 feiert Weltpremiere

Neues SUV mit Elektro- und Range-Extender-Antrieb

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(Wien, 30. Oktober 2026). Die chinesische Automarke iCAUR hat vergangene Woche beim „International User Summit“ im chinesischen Wuhu den neuen V25 erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Das SUV verbindet eine klassisch-kantige Geländewagenoptik mit moderner Antriebstechnik und umfangreichen Möglichkeiten zur Individualisierung. Neben einer vollelektrischen Variante wird der V25 auch mit Range-Extender-Antrieb angeboten. Gemeinsam mit dem V23 und dem V27 ergänzt er die Modellpalette der Marke, die Anfang 2027 auch in Österreich startet.

 

Der iCAUR V25 folgt der Designphilosophie „Future Classic Design“, mit der die Marke klassische Gestaltungselemente von Geländewagen mit moderner Technologie verbindet. Charakteristisch sind die aufrechte Karosserie mit nahezu quadratischen Proportionen, eine steil stehende Windschutzscheibe und ausgeprägte Radläufe. Runde LED-Scheinwerfer, eine geradlinige Seitenansicht und ein mehrteiliger Kühlergrill prägen das Erscheinungsbild. Optional erhältliche 21-Zoll-Räder unterstreichen die robuste SUV-Optik. Am Heck finden sich eine seitlich angeschlagene Heckklappe, ein breiter Stoßfänger und eine charakteristische, blockförmige dritte Bremsleuchte. Das Design greift damit bewusst die Formensprache klassischer Geländewagen auf, während Antriebstechnik und Ausstattung auf moderne Mobilitätsanforderungen ausgelegt sind.

 

Elektro- und Range-Extender-Antrieb mit intelligentem Allrad

Für den iCAUR V25 stehen zwei elektrifizierte Antriebskonzepte zur Verfügung. Neben einer vollelektrischen Variante (BEV) wird das SUV auch mit Range Extender (REEV) angeboten. Bei dieser Antriebsform erfolgt der Vortrieb ausschließlich über die Elektromotoren. Ein zusätzlicher Verbrennungsmotor dient als Generator und lädt bei Bedarf die Batterie nach, ohne die Räder selbst anzutreiben. Dadurch lässt sich die Reichweite über die gespeicherte Batterieenergie hinaus verlängern. Die Allradversion mit dem intelligenten i-AWD-System erreicht eine Systemleistung von bis zu 335 kW (455 PS) und ein maximales Drehmoment von 505 Nm. Die Antriebsregelung passt die Kraftverteilung an die jeweiligen Straßen- und Untergrundverhältnisse an.

Auch bei der praktischen Nutzung bietet der V25 einige Besonderheiten. Die Anhängelast beträgt bis zu 1.800 Kilogramm, während die Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) eine Außenstromversorgung mit bis zu 6 kW ermöglicht. Damit können beispielsweise elektrische Geräte beim Camping oder anderen Freizeitaktivitäten betrieben werden. Für unterschiedliche Einsatzzwecke verfügt das Fahrzeug über mehr als 20 werkseitig vorbereitete Schnittstellen und Befestigungspunkte, an denen sich Zubehör und Erweiterungen anbringen lassen. Im Innenraum stehen insgesamt 41 Ablagemöglichkeiten zur Verfügung. Die Karosseriestruktur besteht zu 80 Prozent aus hochfestem Stahl.

Im Rahmen des International User Summit konnten internationale Händler und Medienvertreter den V25 gemeinsam mit dem V27 auf einem eigens eingerichteten Testgelände erproben. Die Fahrvorführungen umfassten sieben unterschiedliche Streckenabschnitte, darunter enge Kurven, wellige und unebene Fahrbahnen sowie schlammige Passagen. Dabei kamen sowohl die vollelektrische als auch die Range-Extender-Version des V25 zum Einsatz.

 

Drei Modelle mit eigenständigem Charakter

Mit dem neuen V25 umfasst die SUV-Familie von iCAUR nun drei Modelle. Der kompakte, vollelektrische V23 setzt ebenfalls auf eine kantige Karosserie mit runden Scheinwerfern und ist bereits in zahlreichen internationalen Märkten erhältlich. Für sein Design wurde das Modell 2026 mit dem Red Dot Award in der Kategorie Design Concept ausgezeichnet. Das rund fünf Meter lange Flaggschiff V27 verbindet die markante SUV-Gestaltung mit einem Range-Extender-Antrieb und umfangreichen Geländefunktionen. Je nach Version stehen Front- oder Allradantrieb sowie eine Leistung von bis zu 335 kW zur Verfügung. Acht Fahrmodi ermöglichen die Anpassung an unterschiedliche Straßen- und Untergrundverhältnisse. Hinzu kommen eine Bodenfreiheit von 224 Millimetern, eine Wattiefe von bis zu 600 Millimetern sowie ein Kofferraumvolumen von 715 Litern, das sich bei umgeklappter Rückbank auf bis zu 1.818 Liter erweitern lässt.

Der V27 wird das erste Modell von iCAUR auf dem österreichischen Markt sein: Österreich wird auch der erste Markt in Europa sein, in den die noch junge Marke iCAUR eintritt. Die Markteinführung ist für Anfang 2027 vorgesehen, der vollelektrische V23 soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Als offizieller Importeur verantwortet die Colmobil GmbH den Vertrieb, den Service sowie den Aufbau des Händlernetzes in Österreich. „Die V-Serie zeigt, wie sich klassische Geländewagengestaltung mit moderner elektrifizierter Antriebstechnologie verbinden lässt“, sagt Lars Pauly, CEO der Colmobil GmbH. „Gerade in Österreich werden Fahrzeuge für sehr unterschiedliche Zwecke genutzt, vom täglichen Arbeitsweg über längere Reisen bis hin zu Freizeitaktivitäten. Mit ihrem eigenständigen Design und den vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten bietet iCAUR dafür ein interessantes Fahrzeugkonzept.“

Auch der neue iCAUR V25 ist für den österreichischen Markt vorgesehen. Ein konkreter Zeitpunkt für die Markteinführung steht derzeit noch nicht fest. Die genannten technischen Daten basieren auf den aktuellen internationalen Spezifikationen und können sich bis zur Einführung in Österreich noch ändern.

 

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Über Colmobil GmbH Österreich

Die Colmobil GmbH ist die offizielle Importeursgesellschaft für die Automarke OMODA & JAECOO, GAC Aion und ab sofort auch für iCAUR. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter von Colmobil Automotive. Mit Sitz in Wien verantwortet der Importeur den Aufbau und die Organisation der beiden Marken. Colmobil koordiniert dabei Vertrieb, Service, Marketing und Pressearbeit.

Über Chery Automobile

Chery Automobile wurde 1997 in Wuhu gegründet und beschäftigt heute mehr als 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der größte Automobilexporteur Chinas und zugleich das erste Automobilunternehmen in China, das komplette Fahrzeuge, CKD-Teile, Motoren sowie Fertigungstechnologie und Ausrüstung auf dem Weltmarkt exportiert. In den vergangenen 20 Jahren setzte Chery konsequent auf unabhängige Innovation und etablierte eigene Forschungs- und Entwicklungszentren in China, Deutschland, den USA und Brasilien. Das Vertriebs- und Servicenetz von Chery deckt heute mehr als 80 Länder und Regionen ab, während die Geschäftsaktivitäten der Gruppe insgesamt mehr als 120 Länder und Regionen umfassen. 2024 exportierte Chery über eine Million Fahrzeuge und war damit Chinas größter Automobilexporteur; der Gesamtabsatz lag im selben Jahr bei über 2.600.000 Fahrzeugen. Von Jänner bis August 2025 exportierte Chery bereits mehr als 798.000 Fahrzeuge. Für 2025 meldete die Chery Group mehrere Meilensteine: Der jährliche Fahrzeugabsatz erreichte 2.806.393 Einheiten, die weltweite kumulierte Kundinnen- und Kundenbasis wuchs auf 18,53 Millionen. Im Dezember 2025 lagen die Exporte bei 144.430 Einheiten, was einem Plus von 46,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht und erstmals die Marke von 140.000 Exporten in einem Monat überschritt. Im Gesamtjahr beliefen sich die Exporte auf 1.344.020 Einheiten, ein Plus von 17,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die kumulierten Exporte erreichten 5,85 Millionen Einheiten. Chery rangiert seit 23 Jahren in Folge auf Platz eins unter den chinesischen Pkw-Marken im Export. Auch im Bereich der New Energy Vehicles verzeichnete die Gruppe 2025 starkes Wachstum: Der Absatz erreichte 903.847 Einheiten, ein Anstieg von 54,9 Prozent im Jahresvergleich. Beim Thema Qualität wurde Chery mit dem China Quality Award Nomination Award ausgezeichnet und belegte als einzige inländische Marke den ersten Platz in allen fünf J.D. Power-Bewertungen: Initial Quality Study (IQS), Sales Satisfaction Index (SSI), Customer Service Index (CSI), Automotive Performance, Execution and Layout (APEAL) sowie Vehicle Dependability Study (VDS). Insgesamt erhielten 60 Modelle Fünf-Sterne-Sicherheitsbewertungen von internationalen Prüfinstitutionen, was Chery unter chinesischen Automobilmarken ebenfalls an die Spitze stellt. Parallel zur starken Exportentwicklung beschleunigt Chery den Markteintritt in stark regulierte Märkte wie Europa. Als erste chinesische Automobilmarke mit lokalisierter Produktion in Europa gilt das Kooperationsprojekt mit Spanien als anerkanntes Vorzeigemodell der chinesisch-spanischen Zusammenarbeit. Chery ist inzwischen in 15 europäischen Märkten vertreten, darunter Großbritannien, Spanien und Italien, und erhielt positive Rückmeldungen von führenden lokalen Medien wie Les Echos in Frankreich und Carwow im Vereinigten Königreich. Geleitet von der Strategie „In somewhere, For somewhere, Be somewhere“ stärkt die Chery Group zudem ihre ESG-Aktivitäten. Chery erhielt Chinas erstes China–EU-Zertifikat zur gegenseitigen Anerkennung von CO₂-Fußabdruckdaten und pflegt langfristige Kooperationen mit Organisationen wie UNICEF und der International Union for Conservation of Nature (IUCN). Damit vollzieht die Gruppe eine Weiterentwicklung von reiner Produktglobalisierung hin zu Marken- und Ökosystemglobalisierung.


Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an:

Pressestelle iCAUR
Mag. Bernhard Bauer
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+43 650 763 60 44
bernhard.bauer@burn-communications.at
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