Wien, 23. Februar 2026 – Primark wurde am Donnerstag, den 19. Februar im UN-Gebäude im Rahmen des internationalen Zero Project 2026 in Wien für sein Engagement im Bereich adaptiver Mode ausgezeichnet. Die Initiative würdigt weltweit innovative Lösungen, die Barrieren abbauen und die Rechte von Menschen mit Behinderungen stärken. Die Auszeichnung unterstreicht Primarks Anspruch, modische, leistbare Kleidung für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen.
Die Ehrung wurde im Rahmen der feierlichen Zero Project Award Ceremony verliehen. Die internationale Jury ehrte die umfassende Adaptive Kollektion, die funktionale Innovation mit zeitgemäßem Design verbindet und Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen mehr Selbstständigkeit im Alltag ermöglicht.
„Bei Primark sind wir überzeugt, dass Mode niemanden ausschließen darf. Unsere adaptive Kollektion zeigt, dass Stil, Funktionalität und Leistbarkeit Hand in Hand gehen können. Es geht darum, echte Barrieren abzubauen und Menschen mehr Unabhängigkeit und Selbstvertrauen zu geben“, erklärt Charlie Magadah-Williams, Head of Inclusion & Community Impact bei Primark, die den Preis persönlich entgegennahm.
Neue Adaptive Kollektion für Frühjahr/Sommer auf der Zero Conference
Zusätzlich zur Auszeichnung präsentiert Primark auf der Zero Conference eine exklusive Vorschau der neuen Adaptive Frühjahr/Sommer-Kollektion. Die erweiterten Designs bieten noch mehr funktionale Details, darunter magnetische Verschlüsse, vereinfachte Öffnungen, anpassbare Schnitte sowie Lösungen für medizinische Hilfsmittel wie Schläuche, Stomas oder Katheter. Ziel ist es, das An- und Ausziehen zu erleichtern und gleichzeitig modische, trendbewusste Looks zu bieten.
Die Kollektion wurde in enger Zusammenarbeit mit Betroffenen und Expert*innen für inklusive Mode entwickelt, darunter die Adaptive-Fashion-Designerin Victoria Jenkins. Sie richtet sich an Menschen mit körperlichen Einschränkungen, chronischen Erkrankungen oder sensorischen Bedürfnissen – und verbindet praktische Lösungen mit dem für Primark typischen Anspruch an Design und Preis-Leistung.
Ganzheitliches Engagement für Inklusion
Die Auszeichnung beim Zero Project ist Teil eines breiteren Engagements von Primark für Barrierefreiheit und Teilhabe. Neben adaptiver Mode setzt das Unternehmen auf barrierefreie Store-Konzepte, inklusive Arbeitsplätze sowie eine vielfältige Darstellung in Kampagnen und Kommunikation. Bereits im vergangenen Jahr setzte Primark ein weiteres sichtbares Zeichen für mehr Repräsentation – mit der Einführung der ersten sitzenden Schaufensterpuppe, die einen manuellen Rollstuhlnutzer repräsentiert. Ziel ist es, Mode und Einkaufserlebnisse für alle Menschen zugänglich zu gestalten und Vielfalt selbstverständlich sichtbar zu machen.
„Inklusion bedeutet für uns nicht nur, besondere Kollektionen zu entwickeln, sondern eine Umgebung zu schaffen, in der sich alle Menschen willkommen fühlen. Unsere Stores sollen Orte sein, an denen Vielfalt sichtbar ist und jeder Mensch selbstverständlich dazugehört. Die Auszeichnung beim Zero Project bestärkt uns darin, diesen Weg konsequent weiterzugehen“, führt Sandra Luxem-Bremen, Geschäftsführerin Primark Deutschland & Österreich, aus.
Die Anerkennung durch das Zero Project 2026 hebt die zunehmende Relevanz inklusiver Produktentwicklung in der Modebranche hervor und würdigt zugleich das Bestreben von Primark, seine Stores noch zugänglicher für Kund:innen und Mitarbeiter:innen zu gestalten.