Slack Frontline: Zusammenarbeit für jede Schicht, jeden Standort und jedes Team

Slack Frontline gibt operativen Mitarbeiter:innen Zugriff auf Salesforce Daten und Agenten und überwindet damit eine wesentliche Lücke

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Wien, 27. Oktober 2026 – Für Kund:innen sind die Mitarbeiter:innen im direkten Kundenkontakt vor Ort das Gesicht des Unternehmens. Nach Schätzungen machen sie rund 80 Prozent der weltweiten Beschäftigten aus. Diese Mehrheit arbeitet oft noch mit Papier-Checklisten und Gruppen-Chats, viele haben noch nicht einmal eine geschäftliche E-Mail-Adresse. Die Belegschaft in der Unternehmenszentrale hingegen hat Zugang zu den aktuellen Kundendaten und im Idealfall auch KI-Agenten. Das Ergebnis: zwei völlig unterschiedliche Betriebsmodelle unter einem Dach – eine Kluft, die Fluktuation, Compliance-Risiken und schlechte Kundenerlebnisse verursachen kann. Mit Slack Frontline schließt Salesforce diese Lücke: Ein Slack, das von Grund auf für Mitarbeiter:innen entwickelt wurde, die nicht am Schreibtisch arbeiten.

Was Slack Frontline bietet
Mit Slack Frontline, dem neuen mobilen Workspace, können Mitarbeiter:innen ohne Schreibtischarbeitsplatz, etwa im Einzelhandel, Gesundheitswesen, Außendienst, Gastgewerbe oder in der Fertigung, auf wichtige Daten und produktivitätsfördernde Technologien zugreifen. Mitarbeiter:innen erhalten bis zu zehn Channels, entsprechend ihrer jeweiligen Aufgabenbereiche. Sie können damit Huddles mit den Kolleg:innen im Back-Office starten sowie KI-Agenten und Workflows für Routineaufgaben nutzen.

  • Schichtbeginn mit allen Informationen: Übergaben, Tagesprioritäten, Aufgabenlisten, Richtlinien-Updates und durchsuchbare Schulungsunterlagen stehen auf dem Smartphone bereit.
  • Zugriff auf Salesforce Daten und Agenten: Mitarbeiter:innen haben Zugriff auf vertrauenswürdige Salesforce Daten und arbeiten Hand in Hand mit Agenten, so dass sie im entscheidenden Moment Antworten erhalten und handeln können – und dabei nur das sehen, worauf sie Zugriff haben.
  • Zentrale Sicherheit: Die Anmeldung erfolgt per Mitarbeiter:innen-ID, QR-Code oder geschäftlicher E-Mail-Adresse. Multifaktor-Authentifizierung und Admin-Kontrollen gelten für alle Apps und Agenten. Sicherheitsrisiken durch Gruppen-Chats und Schatten-Apps werden dadurch minimiert.

Slack Frontline Praxisbeispiele

  • Einzelhandel: Informationen zu Promo-Aktionen sind für alle im Filial-Channel angepinnt. Über eine Benachrichtigung an alle Beschäftigten in der Filiale kann ein:e verfügbare:r Mitarbeiter:in nachfüllen, bevor Kund:innen vor einem leeren Regal stehen.
  • Häusliche Pflege: Pflegekräfte lassen sich die Krankengeschichte von einem Agentforce Agent zusammenfassen und sehen dabei nur freigegebene Informationen. Die Dokumentation des Besuchs landet im geschützten Channel des oder der Patient:in, sodass die nächste Pflegeperson nahtlos weiterarbeiten kann.
  • Fertigung: Eine Störung wird sofort im Fertigungslinien-Channel gemeldet. Ein Workflow erfasst die Wartungsanfrage und informiert die Bereitschaft. Übergaben erfolgen digital statt auf Klemmbrettern.
  • Außendienst: Techniker:innen und Subunternehmen koordinieren sich in einem geteilten Channel. Fotos und Berichte gehen in Echtzeit an das Back-Office, und ein Huddle mit Fachleuten klärt Fragen vor Ort.

Slack Frontline ist ab sofort als Add-on für Unternehmen mit Slack Enterprise+ erhältlich. Lesen Sie hier den ausführlichen News-Blog zu Slack Frontline. 
 
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