Krems. Im SeneCura Sozialzentrum Krems Haus Dr. Thorwesten kamen kürzlich ehemalige Bewohner:innen der Übergangspflege zu einem besonderen Treffen zusammen. Bei Kaffee, Kuchen und vielen heiteren Erinnerungen wurde nicht nur über alte Zeiten geplaudert, sondern vor allem eines gefeiert: die beeindruckenden Fortschritte der einstigen Bewohner:innen, die heute wieder selbstständig in ihren eigenen vier Wänden leben. Mit individueller Pflege, gezielter Therapie und viel persönlichem Zuspruch begleitet das engagierte Team des Hauses Menschen nach Krankenhausaufenthalten oder Operationen auf ihrem Weg zurück in die Selbstständigkeit. Das jährliche Wiedersehen zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll diese Unterstützung ist und welchen wichtigen Beitrag die Übergangspflege zur Lebensqualität der Menschen in der Region leistet.
Manche Begegnungen sind besonders schön – vor allem dann, wenn sie zeigen, wie viel sich zum Guten wenden kann. So auch beim diesjährigen Übergangspflegetreffen im SeneCura Sozialzentrum Krems Haus Dr. Thorwesten, bei dem ehemalige Bewohner:innen und ihre einstigen Wegbegleiter:innen aus dem SeneCura Team wieder zusammenfanden. Die Freude war auf beiden Seiten riesengroß: Wo einst Unsicherheit und gesundheitliche Herausforderungen den Alltag prägten, begegneten sich nun fröhliche, selbstbewusste Menschen voller Tatendrang und Lebenslust. Bei duftendem Kaffee und köstlichem Kuchen wurden Erinnerungen ausgetauscht, lustige Anekdoten zum Besten gegeben und herzhaft gelacht. Besonders berührend waren die Erzählungen über die Zeit in der Übergangspflege, in der einfühlsame Betreuung, aufmunternde Worte und gezielte therapeutische Unterstützung neue Zuversicht schenkten. „Am Anfang war ich unsicher, ob ich jemals wieder alleine zu Hause zurechtkommen würde. Aber das Team hat mir so viel Mut gemacht und mich immer wieder aufgebaut. Heute kann ich meinen Alltag wieder selbstständig meistern – und darüber freue ich mich jeden Tag aufs Neue!“, erzählt Maria Stöger, eine ehemalige Bewohnerin, voller Dankbarkeit. Das Wiedersehen machte deutlich, wie viel Lebensqualität durch individuelle Förderung und menschliche Zuwendung zurückgewonnen werden kann.
Wiedersehen macht Freude – und Mut
Hinter den vielen strahlenden Gesichtern steckt eine Erfolgsgeschichte, die weit über einen gemütlichen Nachmittag hinausreicht. Die Übergangspflege im SeneCura Sozialzentrum Krems Haus Dr. Thorwesten begleitet Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt oder einer Operation auf ihrem Weg zurück in den gewohnten Alltag. Mit gezielten therapeutischen Maßnahmen, professioneller Pflege und viel persönlichem Zuspruch arbeitet das engagierte Team gemeinsam mit den Bewohner:innen daran, vorhandene Fähigkeiten wiederzuerlangen, Selbstvertrauen aufzubauen und die Selbstständigkeit nachhaltig zu stärken. Wie erfolgreich dieser Weg sein kann, zeigte sich beim jährlichen Treffen besonders eindrucksvoll: Alle anwesenden ehemaligen Bewohner:innen konnten nach ihrer Übergangspflege wieder in ihr vertrautes Zuhause zurückkehren. Gleichzeitig hat die positive Erfahrung bei vielen die anfänglichen Berührungsängste gegenüber einer Pflegeeinrichtung genommen. Sie wissen nun, dass sie auch bei einem möglichen neuerlichen Eingriff auf die Unterstützung des vertrauten Teams zählen können. „Es ist für uns jedes Jahr aufs Neue ein unglaublich schöner Moment, unsere ehemaligen Bewohner:innen so gesund, glücklich und selbstständig wiederzusehen. Oft erkennen wir sie vor lauter Lebensfreude kaum wieder! Diese Fortschritte sind der größte Lohn für unser gesamtes Team. Sie zeigen, wie wichtig und zielführend die Übergangspflege für die Menschen in unserer Region ist. Unser Ziel ist es, ihnen nicht nur gesundheitlich wieder auf die Beine zu helfen, sondern ihnen auch Mut und Sicherheit für ein selbstbestimmtes Leben zu schenken“, betont Claus Dobritzhofer, Hausleitung des SeneCura Sozialzentrums Krems Haus Dr. Thorwesten.