Zwei Arbeitswochen im Jahr für den Preisvergleich: Österreicher wünschen sich dauerhaft verlässliche Preise

Österreich, das Land der Rabatte: Realität, oder Mythos?

© Maria Hollunder
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Wiener Neudorf, 13.10.2026. Rabattaktionen, Treuepunkte, Gutscheine und Aktionswochen: Nach Jahren der Teuerung ist der Handel von Angeboten geprägt wie selten zuvor, und für Konsumentinnen und Konsumenten wird es zunehmend schwierig zu erkennen, was ein günstiger Preis ist. Wie viel Aufwand das bedeutet, zeigt die aktuelle „Preisjagd-Studie“ von marketagent: Durchschnittlich 12,6 Minuten pro Tag verbringen die Österreicherinnen und Österreicher damit, Preise zu vergleichen oder nach Angeboten zu suchen. Auf das Jahr gerechnet sind das rund zwei volle Arbeitswochen. Zugleich ist der Wunsch nach Verlässlichkeit groß: Für 95 Prozent sind Preise wichtig, die dauerhaft günstig bleiben.

„Rabattaktionen vermitteln den Eindruck, man müsse nur den richtigen Moment abwarten, um günstig einzukaufen. Für viele Menschen bedeutet das vor allem Unsicherheit“, sagt Peter Eberdorfer, Landesgeschäftsführer von HORNBACH Österreich. „Ob etwas günstig ist, sollte nicht davon abhängen, wann man einkauft. Ein Preis, der nur vorübergehend niedrig ist, sagt wenig darüber aus, ob ein Händler tatsächlich günstig ist.“ Eine Haltung, die HORNBACH seit drei Jahrzehnten vertritt. Der Bau- und Gartenmarkt verzichtet bewusst auf klassische Rabattaktionen und setzt stattdessen auf Dauertiefpreise, die für das gesamte Sortiment gelten, in allen Märkten und im Onlineshop.

Rabattstress: 76 Stunden im Jahr für die Schnäppchenjagd
Wie viel Aufwand hinter der Jagd nach dem besten Angebot steckt, zeigt die „Preisjagd-Studie“ von marketagent im Detail: Fast jede und jeder Zweite (43,7 Prozent) vergleicht beim Heimwerken, Renovieren und im Garten regelmäßig Preise. Branchenübergreifend wenden Österreicherinnen und Österreicher dafür im Schnitt 12,6 Minuten pro Tag auf. „Aufs Jahr gerechnet sind das mehr als 76 Stunden, also rund zwei volle Arbeitswochen. Wertvolle Zeit, die für das eigentliche Projekt fehlt. Wer ein Projekt plant, soll sich auf den Preis verlassen können und seine Zeit in das Projekt stecken, nicht in den Preisvergleich“, so Eberdorfer.

Preisvergleich bringt nicht immer Sicherheit
Die Mühe zahlt sich auch nicht immer aus: 93,7 Prozent der Befragten haben schon erlebt, dass ein gerade gekauftes Produkt kurz darauf anderswo günstiger angeboten wurde. Kein Wunder also, dass für 95 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher Preise wichtig sind, die dauerhaft günstig bleiben. Nur 1,7 Prozent haben kein Problem damit, auf Aktionen zu warten.

Rabattmarkerl mit 0 Prozent
Um diese Haltung sichtbar zu machen, verteilt HORNBACH ab heute eigene Rabattmarkerl, die auf den ersten Blick wie herkömmliche Markerl aussehen. Erst auf den zweiten Blick wird klar: Wer diese an der Kassa abgibt, zahlt genau gleich wenig wie ohne, nämlich den Dauertiefpreis. Mit dieser augenzwinkernden Aktion bezieht das Unternehmen klar Stellung und zeigt, dass günstiges Einkaufen kein Rabattmarathon sein muss.

„Unsere ehrlichen Rabattmarkerl sind kein Gag auf Kosten der Kundinnen und Kunden, sondern unser Versprechen: Bei uns kauft man alles, immer und sofort günstig ein. Dahinter steht eine klare Haltung, an der wir festhalten. Wer bei uns ein Projekt plant, soll sich nicht fragen müssen, ob es nächste Woche billiger wird. Er soll einfach loslegen können“, ergänzt Eberdorfer.

Dauertiefpreis statt Aktionskalender
Dieses Versprechen gilt bei HORNBACH seit drei Jahrzehnten für das gesamte Sortiment, in allen Märkten und im Onlineshop. Statt auf kurzfristige Aktionen setzt das Unternehmen auf Preise, die dauerhaft günstig bleiben. Und sollte beim Wettbewerb doch ein günstigerer Preis gefunden werden, gibt es auf diesen Betrag sogar 10 Prozent extra für den Hinweis.

Doch die Preissicherheit geht sogar nach dem Kauf weiter: Sollte ein Artikel bei HORNBACH bis 30 Tage nach Kaufdatum im Preis sinken, wird die Differenz automatisch HORNBACH Kundenkonto gutgeschrieben:

Wer heute einkauft, muss also nicht fürchten, nächste Woche zu viel bezahlt zu haben. Damit steht HORNBACH auch im Fall der Fälle für seinen Preis ein.

Über die Studie
Die repräsentative Online-Befragung wurde von marketagent im Auftrag von Hornbach im Zeitraum 07.- 08.10.2026 durchgeführt. Befragt wurden n = 527 Österreicherinnen und Österreicher im Alter von 18 bis 69 Jahren.

Über HORNBACH
1877 gegründet, kann HORNBACH als einziges Unternehmen der Baumarkt–Branche auf eine sechs Generationen überdauernde Firmengeschichte zurückblicken. Derzeit betreibt der Konzern über 170 Bau- und Gartenmärkte sowie Onlineshops in neun Ländern Europas. Seit 1996 ist HORNBACH in Österreich tätig und seit Jänner 2013 gibt es den mit dem EURO Label zertifizierten Onlineshop unter www.hornbach.at. Mit Pionierleistungen wie dem ersten kombinierten Bau- und Gartenmarkt (1968), dem ersten Megastore (1980) und dem ersten Baumarkt mit Drive-in (2003) beweist HORNBACH ständig aufs Neue seine Innovationskraft.

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