Meldungen: EY

Transaktionsmarkt zeigt sich unbeeindruckt von gebremster Konjunktur – Zukäufe sollen Wachstum ankurbeln
  • Übernahmen weltweit und in Österreich bleiben trotz des abflachenden Wirtschaftswachstums auf hohem Niveau – Unternehmen wollen Wachstumsziele durch Zukäufe erreichen
  • Zahl der Transaktionen in Österreich steigt leicht von 324 auf 328
  • Volumen in Österreich von 7,9 Milliarden Euro auf 12,1 Milliarden Euro erhöht – damit liegt 2019 deutlich über dem 10-Jahres-Durchschnitt von 9,9 Milliarden Euro
  • Anstieg ist vor allem auf die 4,6 Milliarden Euro schwere Übernahme von Osram durch ams zurückzuführen
  • Unternehmen investieren in digitale Transformation – meiste Übernahmen fanden 2019 im Technologiesektor statt
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  • Bewerbungsphase für EY Entrepreneur Of The Year™ 2020 startet – EY zeichnet die herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten Österreichs aus
  • Preis wird in den Kategorien „Industrie & Hightech“, „Handel & Dienstleistungen“, „Start-ups“ und „Social Entrepreneur“ vergeben
  • Ein Preisträger vertritt Österreich beim EY World Entrepreneur Of The Year in Monte Carlo
  • Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. April 2020
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Anzahl und Volumen der chinesischen Firmenübernahmen in Europa sinkt weiter – mehr Dynamik im zweiten Halbjahr
  • Zahl der Transaktionen fällt europaweit von 196 auf 182, Transaktionswert sinkt von 31,2 auf 17,3 Mrd. US-Dollar
  • In Europa zweites Halbjahr deutlich stärker als erstes
  • Deutschland und Großbritannien bleiben beliebteste Investitionsziele – erstmals seit 2010 keine Übernahme in Österreich
  • Industrieunternehmen wieder verstärkt im Fokus
  • Corona-Virus könnte Transaktionsaktivitäten 2020 bremsen
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FinTech ist weltweit stark auf dem Vormarsch
  • 64 Prozent der Verbraucher nutzen FinTechs – in China und Indien ist Verbreitung mit jeweils 87 Prozent am größten
  • Vor allem Überweisungen und Onlinebezahlungen werden über FinTechs abgewickelt
  • Auch in Österreich sind digitale Bankprodukte am Vormarsch – allerdings ist den heimischen Kunden eine Balance zwischen digitalem Auftritt (50 %) und physischer Präsenz (48 %) wichtig
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81 Prozent der österreichischen Mittelstandsunternehmen finden keine geeigneten Fachkräfte – 36 Prozent beklagen Umsatzeinbußen
  • Mehr als jedes vierte mittelständische Unternehmen in Österreich will in den nächsten sechs Monaten zusätzliche Stellen schaffen
  • Fachkräftemangel momentan größtes Risiko – 81 Prozent haben Probleme bei Suche nach geeigneten Mitarbeitern
  • 36 Prozent der österreichischen Unternehmen verlieren Umsätze aufgrund des Fachkräftemangels – Immobilienbranche am stärksten betroffen
  • Arbeitsmarkt hinkt digitalem Wandel hinterher: Die meisten unbesetzten Stellen gibt es in den Bereichen Technik und IT
  • Klares Ost-West-Gefälle bei Fachkräften: Unternehmen in Vorarlberg und Tirol haben die größten Probleme bei der Rekrutierung von Fachkräften – Wien und Niederösterreich die geringsten
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