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30.09.2019

25.000 Jungbäume für Kärnten: Start der Helvetia Schutzwald-Aufforstung

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v.l.n.r.: Werner Panhauser (Helvetia, Vorstand Vertrieb & Marketing), Michael Maier (Bürgermeister der Gemeinde Radenthein), Alexandra Meissnitzer (Schutzwald-Patin), Gerd Sandrieser (Bereichsleiter Bezirksforstinspektion) und Johann Mößler (Präsident Landwirtschaftskammer Kärnten)

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Döbriach, 30. September 2019. Im Rahmen ihrer Schutzwald-Initiative hat Helvetia Österreich den Gemeinden Mörtschach und Radenthein eine Spende von 25.000 Jungbäumen nach den verheerenden Stürmen »Vaia« und »Paula« übergeben. Im Herbst beginnt die Aufforstung von der Bezirksforstinspektion Spittal an der Drau.

Eine Million Festmeter Schadholz – das ist der geschätzte Schaden, von dem die Landesforstdirektion nach den Stürmen »Vaia« und »Paula« im Herbst letzten Jahres in den Wäldern Kärntens ausgeht. Wo früher Wälder waren, zeigen die Luftbilder nun leere Flächen. Um diesen Schaden aufzuarbeiten braucht es viele helfende Hände. Eine davon ist Helvetia Österreich. Der Versicherung ist der Wald schon seit einigen Jahren ein großes Anliegen. Im Zuge des Schutzwald-Engagements werden gemeinsam mit den Österreichischen Bundesforsten jedes Jahr 10.000 Jungbäume gepflanzt.

»Als wir von einem Kollegen vor Ort informiert wurden, wollten wir möglich rasch im Zuge des Schutzwald-Projekts etwas für die Betroffenen vor Ort leisten«, berichtet Werner Panhauser, Vertriebsvorstand bei Helvetia, beim Lokalaugenschein. Daraus entstand letzten Dezember der Plan, 25.000 Jungbäume für Schutzwälder in besonders betroffenen Gebieten rund um Mörtschach und Radenthein/Döbriach zu spenden. »Als grüne Lebensversicherung in steilen Hanglagen halten die Schutzwälder Lawinen, Erdrutsche und Steinschlag fern von Siedlungen und Verkehrswegen. Sie schützen Mensch und Natur und sind somit eng mit der Versicherung verbunden«, erklärt Werner Panhauser die Hintergründe zum Schutzwald-Engagement.

Aufforstungsstart in Döbriach
Die Sturmtiefs haben Kärntens Wälder stark getroffen, darum war rasche Hilfe gefragt. Nach schwierigen Aufräumarbeiten wurde bereits mit dem Abtransport des Schadholzes begonnen und nach und nach folgt nun das Setzen der Jungpflanzen. »Um die so wichtige Schutzfunktion ausüben zu können, müssen wir die Wälder nachhaltig stärken und sind dankbar für die 25.000 Jungbäume«, so Michael Maier, Bürgermeister der Gemeinde Radenthein beim Start der Aufforstung in Döbriach, bei der auch Helvetia Schutzwald-Patin Alexandra Meissnitzer vor Ort war: »Gerade als alpine Wintersportlerin wächst man mit viel Wissen und Respekt vor der Natur auf. Hier als Botschafterin aufzutreten, und den immer lauter werdenden Ruf nach einem nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen wieder in die Öffentlichkeit zu tragen, ist mir ein großes Anliegen.«

Nachhaltige Hilfe nach Sturmschäden
Helvetia engagiert sich bereits seit sechs Jahren für den Schutzwald und hat in Zusammenarbeit mit den Bundesforsten schon etwa 60.000 Jungbäume in ganz Österreich gepflanzt – so wurde bisher im Salzkammergut, im Pinzgau, im Zillertal, im steirischen Ausseerland, in den Wiener Alpen und in Gußwerk aufgeforstet. Nun konzentriert sich Helvetia in einem Sonderprojekt auf die Region Spittal an der Drau. Die Aufforstung wird von der Bezirksforstinspektion Spittal an der Drau begleitet. Als Expertin im Risikomanagement und in der Schadenprävention ist die Versicherung ein idealer Partner in der Schutzwaldaufforstung und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag im Bereich Corporate Responsibility.


Über Helvetia Österreich
Helvetia betreibt in Österreich alle Sparten des Lebens- und des Schaden-Unfallgeschäftes. Das Unternehmen betreut mit rund 850 Mitarbeitenden etwa 500.000 Kundinnen und Kunden. Im Geschäftsjahr 2018 betrugen die Prämieneinnahmen EUR 494,3 Mio. (Leben-, Schaden-Unfall- und Transportversicherung). Durch die Konzentration auf die Individualität ihrer Kunden und die darauf abgestimmte Beratung übernimmt das Unternehmen hier eine Vorreiterrolle in Österreich.
Corporate Responsibility: Als verantwortungsvoller Versicherer engagiert sich Helvetia für den Klima- und Umweltschutz und setzt als Teil der Klimastrategie auf die Einführung nachhaltiger Versicherungslösungen. Seit 2018 ist Helvetia CO2-neutral. Mit ausgewählten Engagements in Umwelt, Bildung, Kunst und Sport unterstützt Helvetia die Gesellschaft. Dazu zählen die Schutzwald-Initiative in Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesforsten, die Stiftung Helvetia Patria Jeunesse und die Kooperation mit der Sir Karl Popper Schule.
www.helvetia.at

Über die Helvetia Gruppe
Die Helvetia Gruppe ist in 160 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, internationalen Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt Helvetia über Niederlassungen im Heimmarkt Schweiz sowie in den im Marktbereich Europa zusammengefassten Ländern Deutschland, Italien, Österreich und Spanien. Ebenso ist Helvetia mit dem Marktbereich Specialty Markets in Frankreich und über ausgewählte Destinationen weltweit präsent. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im schweizerischen St.Gallen. Helvetia ist im Leben- und im Nicht-Lebengeschäft aktiv; darüber hinaus bietet sie maßgeschneiderte Specialty-Lines-Deckungen und Rückversicherungen an. Die Gesellschaft erbringt mit rund 6.600 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 5 Millionen Kundinnen und Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von CHF 9.07 Mrd. erzielte Helvetia im Geschäftsjahr 2018 ein IFRS-Ergebnis nach Steuern von CHF 431.0 Mio. Die Namenaktien der Helvetia Holding werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange AG unter dem Kürzel HELN gehandelt.
www.helvetia.com


Kontakt

Pressestelle Helvetia Versicherungen AG
Hoher Markt 10-11, 1010 Wien
T +43 (0)50 222 DW 1239 oder DW 1214
presse@helvetia.at
www.helvetia.at
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v.l.n.r.: Christian Dullnig (Bezirksforstinspektion), Gerd Sandrieser (Bereichsleiter Bezirksforstinspektion), Alexandra Meissnitzer (Schutzwald-Patin) und Werner Panhauser (Vorstand Vertrieb & Marketing)

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