Wien, 12. Februar 2026 – Mit der gemeinsamen Veranstaltung „Charge Forward“ präsentierten OMV eMotion und der schwedische Elektrofahrzeughersteller Polestar am Mittwochabend offiziell ihre neue strategische Kooperation im Bereich Elektromobilität und Ladeinfrastruktur. Im Polestar Space Wien diskutierten rund 80 geladene Gäste aus Medien, Wirtschaft und Mobilitätsbranche darüber, wie Elektromobilität durch integrierte Ladeangebote, technologische Vernetzung und starke Partnerschaften alltagstauglich weiterentwickelt werden kann.
Im Zentrum der Kooperation steht ein exklusives Ladeangebot für Polestar Fahrer:innen in Österreich: Im Rahmen der Zusammenarbeit erhalten Kund:innen Zugang zum OMV eMotion PremiumPlus Angebot – für B2C Kund:innen ohne monatliche Grundgebühr für die ersten zwölf Monate. Geladen werden kann an allen hochwertigen OMV eMotion Standorten, die für Zuverlässigkeit, Komfort und moderne Ladeinfrastruktur stehen, sowie bei Stationen im nationalen und internationalen Partnerladenetzwerk.
Erstmals stellt OMV eMotion dabei eine physische Ladekarte zur Verfügung, die sowohl für B2C- als auch B2B-Kund:innen erhältlich ist.
Premium trifft Premium: starke Partnerschaft
Die Zusammenarbeit von Polestar und OMV eMotion verbindet einen Premium-Automobilhersteller mit einem Premium-Charge-Point-Operator. Ziel ist es, ein verlässliches, komfortables und transparentes Ladeangebot für E-Fahrende bereitzustellen. Im Fokus stehen dabei hochwertige Standorte, eine moderne technologische Integration sowie ein klar strukturiertes, verständliches Lademodell, das den Ladeprozess einfach und bequem gestaltet.
Die Kooperation eines Fahrzeugherstellers mit einem Ladeinfrastrukturbetreiber auf lokaler Ebene ist zukunftsweisend und zeigt, wie partnerschaftliche Modelle die Weiterentwicklung der Elektromobilität nachhaltig unterstützen können.
Die Ladekarte ist ab sofort exklusiv für Polestar Kund:innen verfügbar und umfasst das OMV eMotion PremiumPlus Angebot ohne monatliche Grundgebühr. Kund:innen laden zu 0,59 €/kWh an allen OMV-Ladestationen mit 100 % grünem Strom und profitieren vom flächendeckenden Ladenetzwerk in Österreich sowie einem nationalen und internationalen Partnerladenetzwerk. Alleine in Österreich ermöglicht die Ladekarte Zugriff auf über 300 High Power Chargingpoints.
Paneldiskussion zur Zukunft der Elektromobilität
Höhepunkt der Veranstaltung war eine Paneldiskussion mit Eric Schulze, Senior Vice President Retail Mobility & Convenience bei OMV, Matthias Schabetsberger, Geschäftsführer von Polestar Österreich, sowie Valentina Leis, Corporate Strategy & Business Transformation bei der AVL Group. Die Panelist:innen sprachen über aktuelle Herausforderungen der Mobilitätswende, die Bedeutung einer verlässlichen Ladeinfrastruktur sowie über neue Kooperationsmodelle zwischen Energie-, Automobil- und Technologieunternehmen.
„Elektromobilität braucht einfache Lösungen, die Kund:innen ohne Umwege nutzen können“, so Eric Schulze. „Mit OMV eMotion schaffen wir gemeinsam mit Polestar ein Angebot, das den Ladeprozess komfortabel gestaltet und Vertrauen in den Umstieg auf elektrische Mobilität stärkt.“
Matthias Schabetsberger ergänzte: „Die Mobilitätswende funktioniert nur im Zusammenspiel. Indem wir gemeinsam attraktive Angebote schaffen, machen wir E-Mobilität zur naheliegenden Entscheidung, die sich einfach und ohne Kompromisse in den Alltag integrieren lässt.“
„Charge & Chat“: Dialog auf Augenhöhe
Im Anschluss an die Paneldiskussion lud das Format „Charge & Chat“ zu vertiefenden Gesprächen ein. In kleinen Think-Tank-Runden direkt im Polestar 4, dem Performance SUV Coupé, tauschten sich Gäste und Entscheidungsträger:innen über Mobilität, Energie, Innovation und neue Kundenbedürfnisse aus. Zusätzlich stand Jan Grindemann, Head of Central Europe bei Polestar, für Gespräche zur Markenpositionierung und zur strategischen Rolle von Partnerschaften in der Elektromobilität zur Verfügung.
Mit „Charge Forward“ setzen OMV eMotion und Polestar ein klares Zeichen für die Zukunft der Elektromobilität in Österreich. Die Kooperation zeigt, wie durch die Verbindung von Ladeinfrastruktur, Fahrzeugtechnologie und Serviceangeboten konkrete Mehrwerte für E-Fahrende entstehen können – einfach, transparent und alltagstauglich.