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Wien, im März 2026 – Der Sommer beginnt nicht erst, wenn die Temperaturen steigen – er beginnt mit der richtigen Vorbereitung. Der Bundesverband Sonnenschutztechnik zeigt, warum eine hochwertige Markise weit mehr ist als Sonnenschutz: Erst mit ihr werden Loggia, Balkon und Terrasse zum zweiten Wohnzimmer im Grünen, wo man sich von frühmorgens bis spät in den Abend gerne aufhält.

Genau das ist die Idee hinter modernem Outdoorliving. Die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum verschwimmen – und das nicht nur im Möbeldesign. Auch in der Outdoor-Saison 2026 werden Terrassen, Balkone und Gärten konsequent zu vollwertigen Wohnräumen: mit wohnlicher Ästhetik, langlebigen Materialien und durchdachter Technik.
Im Zentrum dieses Wandels steht die Markise: Sie verwandelt Freiflächen in komfortable Lebensräume.
Besonders wichtig ist die richtige Beschattung mit Blick auf die Zahlen von GeoSphere Austria: In deren vorläufiger Klimabilanz ist 2025 im Tiefland Österreichs das achtwärmste Jahr in Österreichs Messgeschichte, auf den Bergen das zweitwärmste. Schön, wenn dann ein hochwertiges Markisentuch das Licht genau so filtert, dass es weder blendet noch zu heiß wird. Kein Schwitzen, kein Zurückweichen ins Innere. Einfach draußen sein, so lange man möchte.

Der richtige Moment: Warum jetzt planen?
Der März ist der ideale Startpunkt, um den Außenbereich für die kommende Saison zu gestalten. Wer früh plant, profitiert von kurzen Produktions- und Montagezeiten und ist rechtzeitig für den Sommer gerüstet. Gerade wenn Balkon oder Terrasse im Frühling ohnehin renoviert oder neu gestaltet werden, lässt sich eine Beschattungslösung besonders unkompliziert integrieren. DI Fuad Salic, Sprecher des Bundesverbandes Sonnenschutztechnik: „Wer jetzt plant und auf Qualität sowie fachliche Beratung achtet, kann den ersten warmen Sonnentag bereits in vollen Zügen genießen.“

Schutz, Komfort, Flexibilität – das Fundament des Outdoorlebens
Damit ein Außenbereich wirklich alltagstauglich wird – vom morgendlichen Kaffee bis zum Abendessen unter dem Sternenhimmel –, braucht es drei Dinge: Schutz, Komfort und Flexibilität. Eine hochwertige Markise schafft angenehme Temperaturen, schützt vor intensiver Sonneneinstrahlung und lässt sich mit LED-Beleuchtung, seitlichen ZIP-Beschattungen oder Smart-Home-Steuerungen zu einem rundum komfortablen Outdoor-Wohnzimmer ausbauen.
Auch für kleinere Balkone gibt es heute durchdachte Lösungen. Der Bundesverband Sonnenschutztechnik empfiehlt, bei der Planung immer einen Fachbetrieb hinzuzuziehen, der Montagemöglichkeiten und statische Voraussetzungen professionell prüft. Gerade bei höheren Gebäuden oder exponierten Lagen sind windstabile Konstruktionen und automatisierte Windsensoren sinnvoll. Für kleine Balkone stehen kompakte Modelle zur Verfügung, die wenig Platz beanspruchen und dennoch einen echten Komfortgewinn bringen.
Und auch in Sachen Energie punktet die Markise: Denn je weniger sich die Außenbereiche erhitzen, umso kühler bleibt es auch in den dahinter liegenden Innenräumen.

Trends 2026: Zeitlos, natürlich, integriert – und smart
Das aktuelle Design folgt auch in diesem Jahr erneut klaren Linien und natürlichen, zeitlosen Farbtönen: Schlanke Formen in Stein- und Lehmfarben, Sandbeige und warmem Bronze fügen sich harmonisch in die Fassade ein und lassen sich hervorragend mit Holz und Naturstein kombinieren. Hochwertige Pulverbeschichtungen und langlebige Materialien stehen im Vordergrund.
Technisch gesehen rückt die Integration von Zusatzfunktionen in den Fokus: LED-Beleuchtung, Heizstrahler oder seitliche Beschattungssysteme werden zunehmend in einem umfassenden Konzept zusammengeführt. Das Ergebnis sind Lösungen, die Sonnenschutz, Licht, Privatsphäre und Design vereinen.
Motorisierte Beschattungen, die komfortabel mittels Funk gesteuert werden können, gehören bereits zum Standard. Laut Branchendaten werden inzwischen mehr als zwei Drittel aller neu installierten Markisen motorisiert ausgeliefert. Sonnen- und Windsensoren steuern den Sonnenschutz automatisch und schützen gleichzeitig vor Wetterschäden.
Smart-Home-fähige Systeme, die sich mit Beleuchtung, Rollläden oder anderen Haustechnik-Funktionen vernetzen lassen, entwickeln sich vom Premium-Segment zunehmend zum gefragten Standard – befeuert auch durch den wachsenden Markt für Heimautomation, der laut aktuellen Marktanalysen bis 2027 auf ein weltweites Volumen von über 170 Milliarden Euro anwachsen soll.

PFAS-freie Stoffe als Qualitätsmerkmal
Ein Thema bewegt die Branche besonders: die Abkehr von PFAS-haltigen Materialien. Die EU hat den Ausstieg aus diesen „ewigen Chemikalien" in vielen Anwendungsbereichen bereits eingeleitet – und die Sonnenschutzbranche geht diesen Weg aktiv mit. Moderne Markisenstoffe, hergestellt nach aktuellen Standards, erreichen heute wasser- und schmutzabweisende Eigenschaften ganz ohne PFAS. Das bedeutet: langlebige, funktionale und gleichzeitig umweltfreundlichere Produkte. Wer beim Kauf auf zertifizierte Stoffqualitäten achtet, investiert nicht nur in die eigene Wohnqualität, sondern tut auch etwas für die Umwelt.

Der häufigste Fehler – und wie man ihn vermeidet
„Der häufigste Fehler beim Markisenkauf ist, ausschließlich auf den Preis zu achten", so Salic abschließend. „Sonnenschutz ist eine langlebige Fassadenkomponente, die Wind, Wetter und intensiver Nutzung standhalten muss. Wer sich für ein hochwertiges Produkt entscheidet und auf Beratung durch den Fachhandel setzt, erhält eine Lösung, die Komfort, Energieeffizienz und Lebensqualität im Outdoorbereich nachhaltig verbessert."
Die Mitgliedsbetriebe des Bundesverbandes Sonnenschutztechnik stehen für genau diese Qualität: Know-how, hochwertige Produkte und professionelle Montage – damit aus jedem Außenbereich ein echtes Outdoor-Wohnzimmer wird.
Über den Bundesverband Sonnenschutztechnik
Der Bundesverband Sonnenschutztechnik ist der Dachverband der österreichischen Sonnenschutzindustrie. Kooperationspartner sind u. a. klimaaktiv, Österreichisches Institut für Baubiologie und -ökologie (IBO), Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), Dienstleister Energieeffizienz und Contracting Austria (DECA), Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich, Plattform Innovative Gebäude Österreich und Lichttechnische Gesellschaft Österreichs (LTG).
Der Verband repräsentiert 19 Mitgliedsbetriebe mit insgesamt über 1.500 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Er sichert mit einer Wertschöpfung von ca. 800 Mio. Euro an die 10.000 heimische Arbeitsplätze vor allem im gewerblichen Bereich.
Der BVST ist Gründungsmitglied des Europäischen Dachverbandes ES-SO (European Solar Shading Organization), zu dem 27 Mitgliedsverbände zählen. Verbandsweit ermöglichen alle mit Sonnenschutz verbundenen Leistungen (bis hin zu Montage und Serviceleistungen) Arbeitsstellen für 400.000 Angestellte und Arbeiter, die einen Gesamtumsatz von ca. 15 Milliarden Euro erwirtschaften. www.bvst.at

Kontakt

BVST Fesel

Pressestelle des Bundesverbandes Sonnenschutztechnik
ikp Wien GmbH
Eva Fesel
Kirchengasse 7/18, 1070 Wien
Tel. 01 524 77 90-31
Mail: eva.fesel@ikp.at
www.ikp.at

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