Meldungen: EY

Wien, 5. Jänner 2021. Stephan Größ (45) hat mit 1. Jänner 2021 die Leitung des Real Estate Sektors bei EY Österreich übernommen. Er ist Partner bei EY Law – Pelzmann Gall Rechtsanwälte und leitete dort bereits in den letzten beiden Jahren das Rechtsteam im Immobilienbereich. Der gebürtige Wiener ist vorwiegend im Immobilien- und Baurecht tätig und begleitet seine Kunden bei großen Immobilientransaktionen und Projektentwicklungen.
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US-Autokonzerne erholten sich im dritten Quartal am stärksten – neue Lockdowns bedeuten Milliardeneinbußen
  • Absatz und Umsatz der 17 größten Autokonzerne der Welt haben sich im dritten Quartal deutlich erholt: Umsatz gegenüber dem zweiten Quartal um 53 Prozent gestiegen, Absatz um 46 Prozent
  • Nur noch relativ leichte Einbußen gegenüber Vorjahreszeitraum
  • Neue Lockdowns werden voraussichtlich nicht zu Unterbrechungen der Lieferketten führen: „Die Unternehmen haben gelernt, mit der Situation umzugehen“
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Weltweiter IPO-Markt: Börsenneulinge sammeln so viel Geld ein wie zuletzt 2010
  • Zahl und Wert der Börsengänge steigen trotz Pandemie im Gesamtjahr 2020 jeweils zweistellig
  • IPO-Boom vor allem in China und den USA – deutliche Zuwächse im 4. Quartal auch in Europa
  • Wien ist der am schnellsten wachsende Börsenplatz für Anleihe-Emittenten in Europa
  • Technologie-Börsengänge dominieren – China stellt die drei größten IPOs
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Neue Lockdowns führen zu erneutem Einbruch auf dem Neuwagenmarkt
  • Neuwagenabsatz EU-weit im November wieder deutlich gesunken – noch deutlich stärkerer Rückgang für Dezember erwartet
  • Marktanteil elektrifizierter Antriebe steigt auf neues Rekordhoch
  • Österreich im November im Vergleich zu den Top-5-Märkten führend (10,3 %) beim Marktanteil reiner Elektroautos
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Sozialer und öffentlicher Sektor: Bereits drei Viertel klagen über zunehmenden Personalmangel insbesondere in Pflege und IT – Corona verschärft die Situation
  • Für 77 Prozent ist die Suche nach und Anstellung von geeignetem Personal noch schwieriger als vor zehn Jahren
  • Besonders starker Fachkräftemangel in IT und Krankenpflege
  • Weitere Verschärfung insbesondere unter diplomierten Krankenpflegern, Ärzten sowie Pflegehilfen erwartet
  • Fast alle Befragten (92 %) gehen von Intensivierung des Personalmangels aus
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