Der Klimawandel ist für österreichische Unternehmen längst Realität – wird aktuell jedoch vielfach anders priorisiert. Hoher Kostendruck, geopolitische Unsicherheiten und regulatorische Entlastungsschritte wie das Omnibus-Paket verschieben den Fokus. Die wirtschaftlichen Auswirkungen bleiben davon unberührt: Anpassungsdruck im Winter- und Sommertourismus, Extremwetter sowie steigende Kosten und Ausfallzeiten in Bau und Industrie prägen bereits heute den Unternehmensalltag.
Vor diesem Hintergrund laden wir Sie ein, das interaktive Format EY Four Futures zu erleben. In einer immersiven Installation mit vier Zukunftsszenarien – von Business as Usual über Collapse/Constrain bis zu Transform – zeigen wir, wie heutige Entscheidungen unsere Welt im Jahr 2055 prägen. Im anschließenden inhaltlichen Teil ordnen wir ein, was diese Zukunftsbilder konkret für Österreichs Wirtschaft, Unternehmen und Investitionen bedeuten.
Im Fokus:
- Warum Nicht-Handeln das teuerste Szenario für Wirtschaft und Standort ist
- Wo österreichische Unternehmen bereits heute an ihre Grenzen stoßen
- Warum Nachhaltigkeitsstrategien oft an Umsetzung, Daten und Komplexität scheitern
- Wie EU-Regulierung und Omnibus-Paket tatsächlich wirken
Ihre Diskussionspartner:
- Margit Kapfer, Director und Nachhaltigkeitsexpertin, EY denkstatt
- Andreas Lindinger, Senior Manager und Nachhaltigkeitsexperte, EY denkstatt
Wann: Mittwoch, 18. Februar 2026, 9:00–10:00 Uhr
Wo: EY Österreich, Wagramer Straße 19, 1220 Wien
Wir bitten um Anmeldung unter presse@at.ey.com.
Teilnahme ausschließlich vor Ort möglich.